OSTTIROL LIVE: WAS IST LOS

BEI UNS IN OSTTIROL?

ALMROSENFEST
IN ST. JAKOB I. DEFREGGEN

Die Almrosen - eine Rhododendronart - blühen Ende Juni im Defreggental, einem Seitental der Isel.

Es ist ein unvergessliches Naturerlebnis, wenn die Almen rund um den Obersee und am Staller Sattel tiefrosa bis kräftig rot leuchten.

In St. Jakob wird aus Anlass der Blüte vom 16. - 18. JUNI das ALMROSENFEST gefeiert: BAUERNMARKT, HANDWERKSKUNST und MUSIK runden das Fest ab.

www.almrosenfest.at

KUENZ NATURBRENNEREI
AUS OSTTIROL

Schon seit vielen Jahren produziert die Kuenz Naturbrennerei Brände und Liköre auf internationalem Spitzenniveau. Der 400 Jahre alte Erbhof mit der Schaubrennerei der Familie KUENZ ist ein beliebtes Ausflugsziel. Die Brennerei hat schon verschiedenste AUSZEICHNUNGEN für ihre außerordentlichen QUALITÄTSPRODUKTE gewonnen.

Das Sortiment der Kuenz Naturbrennerei kann sich wirklich sehen lassen. Genießer haben die Wahl zwischen vierzig verschiedenen Sorten die immer wieder verfeinert und ergänzt werden. Die inzwischen 12. Generation, Johannes und Florian, ist seit ihren Kindestagen in den Betrieb hineingewachsen. Der Antrieb jeder Generation ist es dabei etwas Neues zu kreieren und eigene, innovative Ideen einzubringen und umzusetzen. Eine dieser Ideen war es, ein altbewährtes Produkt neu zu interpretieren. Der APFEL-WACHOLDER EDELBRAND erfreut sich noch heute reger Beliebtheit, da der Wacholder, auch Kranewitten genannt, früher als Antiseptikum galt und somit in der Volksmedizin einen hohen Stellenwert hatte.

Mehr als ein Jahr tüftelten Johannes und Florian an einem neuen Produkt mit internationalem Flair und Osttiroler Wurzeln - dem OSTTIROLER GIN. Herausgekommen ist ein eleganter Brand aus Wacholderbeeren, Gewürzen und Kräutern, verfeinert mit einer Zitrusnote - der ROTE TURM Alpine Dry Gin. Der ROTE TURM begeisterte bereits bei seinem ersten Antreten die internationale Jury der Destillata. Die Juroren kürten ihn zum Sortensieger und somit zum Gin des Jahres. Voller Tatentrang wird bereits am nächsten Produkt getüftelt. Einem WHISKY aus bester heimischer Gerste. Die ersten Chargen des Whiskys liegen bereits in den Fässern und man darf gespannt sein, wie sich der erste RAUCHKOFEL WHISKY im Oktober 2017 präsentiert.

www.kuenz-schnaps.at

IM NAMEN DER SCHNEIDE

Schmieden ist eine alte Handwerkskunst. In Tirol ist Schmiedekunst in Form von Grabkreuzen, Zäunen, Rosenranken, Türbeschlägen oder Kerzenständer bekannt. GESCHMIEDETE MESSER aus DAMASZENERSTAHL sind allerdings eine RARITÄT. Kurt Mayr aus Lienz beherrscht diese Kunst, aus drei Stählen in einem Schweißverbundverfahren den sogenannten Damast-Stahl herzustellen. Dabei wird als Kern ein legierter Kohlenstoff-Stahl mit weicheren Stahlsorten durch Schmieden "verschweißt". Die Bearbeitung hinterlässt nach dem Härten und nachfolgendem Ätzen dekorative Muster.

Dieser Stahl - Damaszenerstahl - (abgeleitet von Damaskus) trägt den Namen, weil insbesondere die Schwerter der aus dem Orient stammenden Reitervölker aus solchem Stahl bestanden. Sie waren unheimlich hart und scharf-schneidig, aber brüchig. Durch das Verbinden des harten Stahlkerns mit weicheren Stahlsorten über das Schmieden wurden später die Vorteile beider Stahlsorten vereinigt. Der erste europäische Fund eines solchen Stahls - ein keltisches Schwert - stammt aus dem Jahr 500 v.Chr.

Heute beherrschen nur wenige HANDWERKSMEISTER DER SCHMIEDEKUNST diese Technik. Kurt Mayr ist einer. Seine Messer aus Damaststahl mit Griffen aus Edelholz, Horn oder Knochen sind GEFRAGTE UNIKATE für Jäger oder Menschen, die Schneide-Messer lieben. Die Schärfe des Messers zeigt Mayr mit Papier: ein auf die Schneide des Messers fallendes Blatt Papier wird zerschnitten.

www.mayrschmiede.at

SPARGEL AUS OSTTIROL ? - SPARGEL AUS OSTTIROL!

Spargelanbau vermutet man normalerweise in warmen Zonen des Weinanbaus, - im Marchfeld, in der Rheinischen Tiefebene oder im fränkischen Main-Tal, nicht aber in inner-alpinen Zonen. Spargel liebt Wärme und sandige, luftige Böden. Offensichtlich ist das LIENZER BECKEN mit über 300 SONNENTAGEN warm genug und die Böden längs der Drau in Lavant "SPARGELTÜCHTIG". Denn hier wächst auf 1,5 ha "in der Aue" der Spargel des Spargelbauer Kaplenig vom "MICHELERHOF" in Lavant seit 27 Jahren.

Allerdings tut die Familie Kaplenig - der Bauer Josef, seine Frau Elisabeth und Sohn Lukas - mehr als jeder andere Spargelbauer: sie betreibt Landwirtschaft nach den in der intensiven Landwirtschaft leider vergessenen Regeln der Natur und sie behandelt die Böden mit EM - EFFEKTIVE MIKROORGANISMEN die in einer Melasse-Lösung "leben" und den Boden durchlüften, locker machen und Wachstum natürlich fördern. Die Spargel der Kaplenigs sind vielleicht weniger dick als jene des Marchfeldes, schmecken aber intensiver, sind faserlos und länger frisch. Täglich zweimal stechen die Kaplenigs den Spargel - morgens, vor Sonnenaufgang und abends, nach Sonnenuntergang - Spargel soll ja keine Sonne sehen!

www.michelerhof.at

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